"Und man darf also die hervorragende Mezzosopranistin Alice Lackner [...] am Anfang und am Schluss hören. Das ist ein stupender Effekt. Schon im Orchesterlied, das in seiner schlanken Besetzung deutlich von den Holzbläsern geprägt wirkt, überzeugt Lackner sehr, und wie dann erst im Finale der Sinfonie:

Die Umschläge der Stimmungen in dieser ziemlich schaurigen Paradies-Vision führt sie drastisch vor, mit hörbarer Intelligenz und dabei immer schön anzuhören.

[...]

Ich glaube, das war die beste Mahlervierte, die ich je im Konzert gehört habe."

Gustav Mahler, Sinfonie Nr. 4 G-Dur (https://hundert11.net/albtraumleicht/ , 01/2020)

 

"Begeisternd gestaltet Alice Lackner mit glutvoller Mezzostimme und buffoneskem Spielwitz die Nancy"

 Friedrich von Flotow: Martha (Ruppiner Anzeiger, 08/2019)

 

"Nancy wird durch Alice Lackners geschmeidigen Mezzosopran nobilitiert"

 Friedrich von Flotow: Martha (Tagesspiegel, 08/2019)

 

"Handfester wirkt Harriets Freundin Nancy, die Alice Lackner mit wunderbar leuchtendem Mezzosopran verkörpert."

Friedrich von Flotow: Martha (Märkische Allgemeine, 08/2019)

 

"Alice Lackner setzte mit ihrer samtweichen Stimme besonders eindringliche Akzente"

Ferdinand Ries: Der Sieg des Glaubens (Aachener Nachrichten, 11/2018)

 

"Sehnendes Liebesleid traf sie ebenso gut wie die gegensätzliche jubilierende Freude in bester Koloratur. Zur Flexibilität kam größte Genauigkeit: Selbst nach einem emotional gebrochenen, fast dahinsterbenden Wort gelang der gebürtigen Münchenerin der kraftvolle Silbenschluss"

Frühlingsträume/Aix Alma Trio (Weilheimer Tagblatt 03/2015)