"Lackners verhaltene Innigkeit in ihrer Agnus dei-Arie berückte und verzauberte."  

Kölner Stadtanzeiger, 1.6.2026

J. S. Bach: Messe in h-moll. Kölner Kantorei, Aachener Bachverein, Georg Hage

 

 

"Dagegen wurden die „Sechs Gesänge“ von Alexander Zemlinsky [...] wesentlich orchesteropulenter und fortissimointensiver begleitet. Was der ausladenden und mühelos sich verströmenden Stimme der Mezzosopranistin Alice Lackner keinerlei Schwierigkeiten bereitete. [...] Der ausdrucksintensiven Gesangsleistung folgte anhaltender Beifall, dem die Sängerin mit dem ergreifenden Vortrag der Mahler’schen Vertonung der Rückert-Verse „Ich bin der Welt abhandengekommen“ dankte."

Märkische Oderzeitung, 17.3.25

A. v. Zemlinsky: Maeterlinck-Lieder. Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt/Oder, Nabil Shehata

 

 

"Alice Lackners warmer Mezzosopran zeigte sich besonders im „Crucifixus“ als wandelbar und hochgradig flexibel; im „Laudamus te“ in der ersten Konzerthälfte brillierte sie Seite an Seite mit Konzertmeister David Nebel."

bachtrack.com, 31.01.2024

J. S. Bach: Messe in h-moll. Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, RIAS Kammerchor, Vladimir Jurowski

 

 

"Engelsgleich der Sopran von Alice Lackner. Mit zurückhaltender Ausdrucksintensität geriet ihr "Pie Jesu" zu einem innig-intimen Moment der Aufführung."

Westfalen-Blatt, 20.11.2023

G. Fauré: Requiem. Musikverein Bielefeld und Bielefelder Philharmoniker

 

 

"Alice Lackner verleiht dem Stück mit souverän gestaltetem Piano und langem Atem eine berückende Innigkeit."

Neue Westfälische, 21.11.2023

G. Fauré: Requiem. Musikverein Bielefeld und Bielefelder Philharmoniker

 

 

"Am eindrucksvollsten gelingt das Alice Lackner als Negiorea, die Vernunft. Betörend sicher führt sie ihren Sopran, mit astralischen Höhen und Durchschlagskraft, dabei plastisch und äußerst delikat ausgestaltet. Wenn sie kunstvoll seufzt und weint, klingt das doch natürlich - auch in den Rezitativen."

Oper! 09/2023

Andrea Bernasconi: L'Huomo. Musikfestspiele Potsdam Sanssouci 2023. Ensemble 1700, Dorothee Oberlinger, Nils Niemann

 

 

"Vollends bezaubernd in ihren Arien und Cavatinen der schmelzende Alt von Alice Lackner..."

Tagesspiegel, 13.6.2023

Andrea Bernasconi: L'Huomo. Musikfestspiele Potsdam Sanssouci 2023. Ensemble 1700, Dorothee Oberlinger, Nils Niemann

 

 

"Gänzlich überzeugend in ihrer Mischung aus „vernünftigem“ und zugleich charmierendem Singen: Alice Lackner als Vernunft."

Der Opernfreund, 9.5.2023

Andrea Bernasconi: L'Huomo. Musikfestspiele Potsdam Sanssouci 2023. Ensemble 1700, Dorothee Oberlinger, Nils Niemann

 

 

"Alice Lackner bringt die Romantik der Verse und den düsteren Sog von Zemlinskys Musik brillant auf den Punkt. Mit nuanciertem Timbre, ohne unnützes Tremolo und fernab vom Kitsch erzählt sie Geschichten. Imke Lichtwark vermag es, Lackners Stimme leuchten zu lassen, ohne die eigene Individualität zu opfern."

Märkische Allgemeine 14.03.2022

 Liederabend und CD-Vorstellung "Ernsthaft?!" in Rheinsberg

 

 

"Von den Sängerinnen bestach die Münchner Mezzosopranistin Alice Lackner in der Rolle der Fürstin Olga sowohl stimmlich wie schauspielerisch am stärksten."

Online Merker 08/2021

Johann Mattheson: Boris Goudenow. Innsbrucker Festwochen der Alten Musik 2021. Concerto Theresia, Andrea Marchiol, Jean Renshaw

 

 

"The standout performance came from mezzo-soprano Alice Lackner in the role of Olga [...]. She possesses an attractive, colorful, and agile voice which she used with intelligence to craft nicely wrought embellishments. Her aria “Alma mia! Non è possibile” in particular caught the attention with the beauty and brightness of her upper register and subtle phrasing, as she gave voice to her despair and longing for love."

Operawire 09/2021

Johann Mattheson: Boris Goudenow. Innsbrucker Festwochen der Alten Musik 2021. Concerto Theresia, Andrea Marchiol, Jean Renshaw

 

 

"Alice Lackner als Fürstin Olga lässt mit Nuancenspiel durchscheinen, welch Intrigantin da noch am Start ist."

Münchner Merkur Nr. 192

Johann Mattheson: Boris Goudenow. Innsbrucker Festwochen der Alten Musik 2021. Concerto Theresia, Andrea Marchiol, Jean Renshaw

 

 

"Alice Lackner, allemande, incarne la Princesse Olga avec un instrument rond, agréable et se montre très à l'aise scéniquement."

Crescendo Magazine 08/2021

Johann Mattheson: Boris Goudenow. Innsbrucker Festwochen der Alten Musik 2021. Concerto Theresia, Andrea Marchiol, Jean Renshaw

 

 

"Und man darf also die hervorragende Mezzosopranistin Alice Lackner [...] am Anfang und am Schluss hören. Das ist ein stupender Effekt. Schon im Orchesterlied, das in seiner schlanken Besetzung deutlich von den Holzbläsern geprägt wirkt, überzeugt Lackner sehr, und wie dann erst im Finale der Sinfonie:

Die Umschläge der Stimmungen in dieser ziemlich schaurigen Paradies-Vision führt sie drastisch vor, mit hörbarer Intelligenz und dabei immer schön anzuhören. [...] 

Ich glaube, das war die beste Mahlervierte, die ich je im Konzert gehört habe."

https://hundert11.net/albtraumleicht/ , 01/2020

Gustav Mahler, Sinfonie Nr. 4 G-Dur. Konzerthaus Berlin/Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin/Vladimir Jurowski

 

 

"Nancy wird durch Alice Lackners geschmeidigen Mezzosopran nobilitiert"

 Tagesspiegel, 08/2019

Friedrich von Flotow: Martha. Kammeroper Rheinsberg/Junge Kammerphilharmonie Berlin/Florian Ludwig/Holger Potocki

 

 

"Begeisternd gestaltet Alice Lackner mit glutvoller Mezzostimme und buffoneskem Spielwitz die Nancy"

Ruppiner Anzeiger, 08/2019

 Friedrich von Flotow: Martha. Kammeroper Rheinsberg/Junge Kammerphilharmonie Berlin/Florian Ludwig/Holger Potocki

 

 

"Handfester wirkt Harriets Freundin Nancy, die Alice Lackner mit wunderbar leuchtendem Mezzosopran verkörpert."

Märkische Allgemeine, 08/2019

Friedrich von Flotow: Martha. Kammeroper Rheinsberg/Junge Kammerphilharmonie Berlin/Florian Ludwig/Holger Potocki

 

 

"Alice Lackner setzte mit ihrer samtweichen Stimme besonders eindringliche Akzente"

Aachener Nachrichten, 11/2018

Ferdinand Ries: Der Sieg des Glaubens. St Michael Aachen/Deutsches Radio Kammerorchester/Georg Hage

 

 

"Sehnendes Liebesleid traf sie ebenso gut wie die gegensätzliche jubilierende Freude in bester Koloratur. Zur Flexibilität kam größte Genauigkeit: Selbst nach einem emotional gebrochenen, fast dahinsterbenden Wort gelang der gebürtigen Münchenerin der kraftvolle Silbenschluss"

Weilheimer Tagblatt 03/2015

Frühlingsträume-Tournee. Bibliothekssaal Polling/Aix Alma Trio

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